Österreich nimmt die nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO sehr ernst

SDG

Zuschauen und nichts tun war noch nie eine Charaktereigenschaft Österreichs. Hierzulande nimmt man die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG) der UNO im Rahmen der Agenda 2030 sehr ernst. Deshalb lud das BMDW, das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort am 21. März internationale Experten und Praktiker ein um über Chancen um Herausforderungen der Megatrends, wie Klimawandel, Digitalisierung und Urbanisierung, zu diskutieren. Als Experte für nachhaltige Energieversorgung war natürlich auch Christian Holter, CEO des Solardienstleisters SOLID vertreten.

 

Michael Esterl, Vertreter von Bundesministerin Schramböck, rückte die neue Außenwirtschaftsstrategie Österreichs und die sich daraus ergebenden Chancen für österreichische Unternehmen in den Fokus. Mit neuen Geschäftsmodellen ergeben sich ganz neue Marktchancen und Möglichkeiten Wohlstand in Entwicklungs- und Schwellenländer zu bringen. Der Markt, welcher sich durch die SDG’s ergibt, wird auf etwa 12 Billionen Dollar geschätzt. Mehr und mehr Unternehmen sehen daher ihre Chance in der nachhaltigen Wirtschaft.

 

Christian Holter konnte beim abschließenden World Cafe die politischen und institutionellen Rahmenbedingungen durch bereits umgesetzte Projekte für die Schritte in nachhaltige Zukunftsmärkte aufzeigen um anderen Unternehmen den Markteinstieg zu erleichtern.